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Die unsichtbaren Betroffenen
In der Studie von Snyder 2024 [1] lese ich den Einfluss von Medien-Darstellungen Betroffener der (p)Dis, der mich seit Jahren selbst umtreibt.Oftmals werden falsche und auch stigmatisierende Bilder de …
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Was genau fehlt diagnostizierten Betroffenen der (p)DIS in der medialen Darstellung?
  Wie im Artikel "Die unsichtbaren Betroffenen" herausgearbeitet, stellt sich die Frage, was Betroffene sich mit der Diagnose (p)DIS bei Berichterstattungen wünschen. Über dieses Thema wurde sich im D …
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Workshop - Sicherheit
Gemeinsam einen sicheren Ort schaffen! Erfahrungsgemäß sehen sich Betroffene der (p)DIS zum Ende des Jahres häufiger mit Themen zur inneren / äußeren Sicherheit konfrontiert. Daher kümmern wir uns zum …
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Apps für Betroffene von (p)DIS
Applikationen auf dem Handy können Betroffenen im Alltag wertvolle Unterstützung bieten.Ob bei Angst- und Panikattacken, zur Selbstfürsorge, Kommunikation mit Anteilen oder dem Aufbau von Routinen, kl …
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Workshop - Kintsugi
Der Kintsugi-Workshop für Betroffene der (p)DIS kümmert sich mit anspruchsvolleren Fragen und Aufgaben, um das Thema:Bruchstellen und wie können wir sie vergolden.Bei 37 aktiven (!) Teilnehmern, sind …
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Workshop Innenkommunikation
Innenkommunikation ist ein wichtiger Schlüssel, um Verständnis, Zusammenarbeit und innere Stabilität zu fördern. Um so überraschender ist die Tatsache, dass ein elementares Thema Betroffener der (p)DI …

dertzhe3

Was ist ein Switch, ein Wechsel?
Multiple Menschen erleben sich selbst immer wieder in bestimmten Zuständen, wenn Anteil A in den Hintergrund gerät und Anteil B zum Vorschein kommt. Dieser Prozess des Wechselns von den Anteilen wird im englischen somit als Switch und im Deutschen als Wechsel synonym verwendet.

Oftmals erscheint es den multiplen Menschen als unkontrollierbares eigenes Verhalten, welches durch Trigger (Gerüche, Worte, Satzkombinationen, Themen, Umweltkonstellationen etc.) ausgelöst wird. Oftmals wird der multiple Betroffene durch diese Trigger an etwas schmerzvolles oder gefährliches / selbstgefährendes erinnert und dies kann zu dem ehemals erlernten Verhalten (Switch) führen.

Die Übergänge zwischen den Anteilen / Identitäten sind meistens in Sekunden, manchmal auch stufenweise zu erkennen. Dies bedeutet allerdings nicht, dass einem Wechsel immer ein Anzeichen hervorgeht. Es ist eher der Fall, dass man dies nicht bemerkt.

Auch hier gilt: Dies sind nur Beispiele und für jeden multiplen Menschen gibt es ganz individuelle Anzeichen.

Anzeichen:

- schnelles Augenzwinkern

- wechselnde Augenfarbe (wird heller oder dunkler, manchmal ändert sich auch die Farbe, der äußere Pupillenring etc.)

- die Stimme ändert sich, sie wird tiefer, dunkler, heller, piepsiger, monotoner, roboterartig, weiblicher / männlicher etc.

- die Mimik ändert sich, die Gesichtszüge werden härter oder weicher, manchmal wirkt das ganze Gesicht völlig verändert oder auch verzogen

- der Gedankenfluss, das was man gerade noch sagte, bricht ab oder plötzlich wird woanders weitergeredet, das Thema wechselt komplett

- die Körpergröße verändert sich scheinbar, wirkt kleiner oder größer, stärker oder schwächer

- der Körper verkrampft sich, die Hände krampfen oder ähnliche Phänomene

- das Aussehen (Klamotten-Stil, Röcke statt Hosen etc.), auch Make-Up oder Accesoires (Brillen, Schmuck etc.) verändern sich plötzlich oder es werden jene geholt und sich umgezogen

- Psychophysiologische Empfindlichkeiten treten auf (andere Reaktionen auf sonst problemlose Medikamente, Essensarten, Geschmacksrichtungen etc.)



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