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(p)DIS-kussion, Anlaufstelle für Betroffene / Fachpersonal & Unterstützer
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Anlaufstellen

  • Web Link Jericho-EV (O.Gewalt-Hilfe)
    Zugriffe: 2472

    (achtung http - link)

    Wir über uns

    Jericho e.V. wurde im Juni 2013 gegründet. Die Begegnung mit Menschen, die uns von Ritueller Gewalt und Mind Control in destruktiven Gruppen und Kulten berichteten, war Motivation, einen Verein zu gründen und ein weiteres Hilfsangebot für Betroffene zu entwickeln.

    Die Betroffenen erzählten davon, wie sie von Kultmitgliedern misshandelt, gefoltert, sexuell missbraucht, zur Kinderprostitution abgerichtet und für Kinderpornografie benutzt wurden.

    Wir hörten ihre Erfahrungen an und durften ihre Wunden sehen.

    Wir haben erkannt, dass es für die Betroffenen nicht ausreichend Hilfe und Ansprechpartner gibt. Z.B. müssen viele Betroffene jahrelang auf einen Therpieplatz warten.

    Eine psychologische Psychotherapeutin, eine Dipl. Sozialpädagogin (FH), eine Erzieherin, vier katholische SeelsorgerInnen haben den Verein gegründet.

    Unser Angebot gilt allen von Ritueller Gewalt und Mind Control sowie von anderweitigem sexuellen Missbrauch und körperlicher Misshandlung betroffenen Menschen, egal welcher Weltanschauung oder welcher Religion sie angehören.

    Wir kooperieren deutschlandweit mit verschiedenen Arbeitskreisen und Netzwerken zum Thema Rituelle Gewalt und Mind Control.

  • Web Link Traumahilfezentrum Ahrtal
    Zugriffe: 1701


    Über uns

    Das Team setzt sich aus den Bereichen der Medizin, Psychologie, Soziotherapie und der Pflege zusammen unter der Leitung von Dr. Katharina Scharping, Chefärztin der Dr. von Ehrenwall´schen Klinik.

    Wir möchten Ihnen im Umgang bei der Verarbeitung des Erlebten der Flut mit ihren Folgen und anderen Belastungen mit unserer Erfahrung und Verständnis zur Seite stehen. Das Traumahilfezentrum ist gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland – Pfalz.

  • Web Link Traumahilfezentrum Nürnberg
    Zugriffe: 2836

    Wer wir sind und was wir wollen:

        Wir sind ein Verein mit ehrenamtlichen und angestellten engagierten Fachleuten, die sich zusammengetan haben um ein Kompetenzzentrum für Trauma in der Metropolregion Nürnberg aufzubauen.
         
        Ziel des THZN ist es, die verschiedenen Angebote und Kompetenzen im Bereich Trauma zu vernetzen, den Informationsaustausch zu fördern und das Wissen um Traumatisierung und deren psychische Folgen sowohl in der Fachwelt als auch in der Bevölkerung zu vertiefen und natürlich auch von Trauma Betroffenen als Anlaufstelle zur Verfügung zu stehen.

  • Web Link Traumahilfezentrum München
    Zugriffe: 1330

    … für Sie als Betroffene*r
    Wer an einer Traumafolge leidet, braucht neben wohlwollender, ermutigender Begleitung Hilfe zur Neuorientierung und Unterstützung zur Selbsthilfe. Hier steht Ihnen dasTrauma Hilfe Zentrum München e. V. mit Orientierungsberatungen und spezifischen Gruppenangeboten zur Seite. Wir tragen mit weiterqualifizierten Maßnahmen dazu bei, dass Sie als traumatisierter Mensch wieder Stabilität und ein Gefühl von Würde und Sicherheit zurückgewinnen können. Als erfahrene Traumatherapeut*innen und Trauma-Berater*innen sind wir mit den anerkannten Verfahren der Traumabehandlung und -beratung vertraut. Zusätzlich sind wir mit Spezialisten in Kontakt, deren besondere Fähigkeiten und Schwerpunkte wir kennen.

  • Web Link Traumahilfe Netzwerk Augsburg
    Zugriffe: 737

    Wer wir sind und was wir wollen

    Das TRAUMAHILFE NETZWERK Augsburg & Schwaben e.V. wurde 2010 von trauma-kompetenten Therapeuten, Pädagogen, Ärzten, Psychologen und BeraterInnen gegründet.
    Die Mitglieder arbeiten schwerpunktmäßig mit Menschen, die eine notfallpsychologische Akutversorgung benötigen oder eine Traumafolgestörung entwickelt haben.
    Wir wollen für traumatisierte Menschen in der Region die Hilfsangebote koordinieren und verbessern, die Öffentlichkeit informieren und Helfer befähigen Traumatisierungen zu erkennen, zu verstehen und bei der Bewältigung zu helfen.

  • Web Link Traumahilfezentrum Ostbayern
    Zugriffe: 785
    Logo der Website

    Trauma Hilfe Zentrum Ostbayern e.V.

    Der Verein versteht sich als Netzwerk mit dem Schwerpunkt Psychotherapie, das mit anderen regionalen und überregionalen Einrichtungen unter dem Dach der Arbeitsgemeinschaft Psycho-Soziale Notfall-Versorgung Ostbayern (PSNV) zusammenarbeitet.

  • Web Link Weisser-Ring
    Zugriffe: 620

    Wir helfen Ihnen, wenn Sie Opfer von Kriminalität und Gewalt geworden sind: Über das Opfer-Telefon 116 006, die Onlineberatung oder bundesweit persönlich vor Ort.

  • Web Link VIELFALT e.V.
    Zugriffe: 676


    VIELFALT e.V.

        Drucken

        informiert über traumabedingte Dissoziation und ihre Ursachen
        unterstützt Menschen mit dissoziativer Identitätsstruktur (DIS)
        setzt sich dafür ein, dass körperliche, seelische und sexualisierte Gewalt gegen Menschen in unserer Gesellschaft wahrgenommen, geächtet und verhindert wird

    VIELFALT e.V. wurde 1995 als gemeinnütziger Verein gegründet und hat seine Wurzeln in der feministischen Therapie und Beratung sowie der Selbsthilfebewegung. Die Arbeit wird bis heute überwiegend ehrenamtlich geleistet. Unser Team besteht aus erfahrenen Kolleginnen mit unterschiedlichen beruflichen Hintergründen.

  • Web Link Stiftung für Opfer ritueller Gewalt
    Zugriffe: 693

    Die Renate Rennebach-Stiftung unterstützt Überlebende sexueller und ritueller Gewalt, damit diese ein selbstbestimmtes Leben führen können. Wenn Betroffene beginnen, sich aus Sekten, Kulten, kriminellen Gruppen und destruktiven Familiensystemen zu lösen, fallen viele erneut ins Bodenlose, denn unser Gesundheitssystem bietet ihnen erst wenig Halt: Abwehr und Ablehnung statt Unterstützung und Verständnis; unerträglich lange Wartezeiten auf Therapieplätze.

  • Web Link Emanuelstiftung
    Zugriffe: 746

    Emanuelstiftung

    für Überlebende ritueller Gewalt und organisierter Ausbeutung durch Zwangsprostitution bzw. Kinderpornografie

  • Web Link Pauline Frei Schutzwohnung
    Zugriffe: 937

        Federführend hat Frau Renate Schusch diese wichtige Auszeitmöglichkeit für Betroffene realisiert.
        Sie ist Ansprechperson für alle Belange rund um die Wohnung und übernimmt Koordination und Belegung.
        Falls Sie einen kurzfristigen Ortswechsel, eine Auszeit oder einen sicheren Ort auf Zeit brauchen, melden Sie Sich gerne.
        Unterstützt wird dieses Projekt u.a. von der Emanuelstiftung. — Dafür herzlichen Dank!

  • Web Link Das Auszeithaus
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    Das Auszeithaus ist für schwer traumatisierte Menschen (mit Begleitperson / Familie), die Ruhe und einen sicheren Ort suchen.

    Unseren Gästen stehen ein Einzel-, ein Doppel- und ein Zimmer mit maximal vier Schlafplätzen sowie eine  Gemeinschaftsküche im ersten und zweiten Stock zur alleinigen Verfügung. Darüber hinaus können sie den Aufenthaltsraum mit Kamin, die Küche, den Seminar- und Bastelraum, das Spiel- und Lesezimmer, die Werkstatt und unser Außengelände mit gemütlichen Plätzchen im Erdgeschoß benutzen.

    Seit der Eröffnung sind wir beinahe durchgehend belegt. Der Aufenthalt im Auszeithaus ist kostenlos, die Versorgung erfolgt in Eigenregie.

    Wir setzen darauf, dass hier im geschützten Raum neue Erfahrungen gemacht werden dürfen, manches neu verknüpft und altes überschrieben werden kann. Unser Blick ist immer nach vorne gerichtet, zu all dem Schönem, das es zu entdecken und zu erobern gilt. 

  • Web Link THZM
    Zugriffe: 1537

    Wir gehen mit Ihnen den nächsten Schritt

    Wer an einer Traumafolge leidet, braucht neben wohlwollender, ermutigender Begleitung, Hilfe zur Neuorientierung und Unterstützung zur Selbsthilfe. Mit unseren Beratungsangeboten tragen wir dazu bei, dass Sie als traumatisierter Mensch wieder Stabilität und ein Gefühl von Würde und Sicherheit zurückgewinnen können.

  • Web Link Vielfalt
    Zugriffe: 3660

    VIELFALT e.V. wurde 1995 gegründet und hat seine Wurzeln in der feministischen Therapie und Beratung sowie der Selbsthilfebewegung. Die Arbeit wird bis heute überwiegend ehrenamtlich geleistet.

    Seitdem hat sich im Bereich Trauma und Dissoziation viel geändert in Deutschland. Konzepte, Methoden und Unterstützungsangebote sind umfangreicher und vielfältiger geworden. Fortbildung und Vernetzung haben erfreulich zugenommen. Dennoch gibt es weiterhin Diskriminierung und eine unzureichende menschliche, soziale und finanzielle Unterstützung. 

    Insbesondere komplex traumatisierte/dissoziative Menschen fallen noch oft – oder wieder zunehmend – durch das Versorgungsnetz. Auch einige Themenbereiche wie z.B. Rituelle Gewalt werden noch viel zu wenig berücksichtigt oder sogar geleugnet.

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19.04.26 - 25.04.26 • 7 Tage

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