article-449
Die unsichtbaren Betroffenen
In der Studie von Snyder 2024 [1] lese ich den Einfluss von Medien-Darstellungen Betroffener der (p)Dis, der mich seit Jahren selbst umtreibt.Oftmals werden falsche und auch stigmatisierende Bilder de …
article-450
Was genau fehlt diagnostizierten Betroffenen der (p)DIS in der medialen Darstellung?
  Wie im Artikel "Die unsichtbaren Betroffenen" herausgearbeitet, stellt sich die Frage, was Betroffene sich mit der Diagnose (p)DIS bei Berichterstattungen wünschen. Über dieses Thema wurde sich im D …
article-703
Workshop - Sicherheit
Gemeinsam einen sicheren Ort schaffen! Erfahrungsgemäß sehen sich Betroffene der (p)DIS zum Ende des Jahres häufiger mit Themen zur inneren / äußeren Sicherheit konfrontiert. Daher kümmern wir uns zum …
article-701
Apps für Betroffene von (p)DIS
Applikationen auf dem Handy können Betroffenen im Alltag wertvolle Unterstützung bieten.Ob bei Angst- und Panikattacken, zur Selbstfürsorge, Kommunikation mit Anteilen oder dem Aufbau von Routinen, kl …
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Workshop - Kintsugi
Der Kintsugi-Workshop für Betroffene der (p)DIS kümmert sich mit anspruchsvolleren Fragen und Aufgaben, um das Thema:Bruchstellen und wie können wir sie vergolden.Bei 37 aktiven (!) Teilnehmern, sind …
article-454
Workshop Innenkommunikation
Innenkommunikation ist ein wichtiger Schlüssel, um Verständnis, Zusammenarbeit und innere Stabilität zu fördern. Um so überraschender ist die Tatsache, dass ein elementares Thema Betroffener der (p)DI …

Liebe Interessierte,

nun ist es schon wieder so weit: Das Jahr 2019 geht zu Ende, ein neues Jahr kommt.

Was hat sich so getan? Was war spannend? Ausblick?

Die Sammlung von aktuellen (!) Selbsthilfegruppen zum Thema DIS / pDIS / kPTBS ist eine der wichtigsten Anlaufstellen geworden.
Viele Selbsthilfegruppen sind so tief versteckt in kleinen Informationsblasen von öffentlichen Seiten, dass es äußerst schwer ist den Überblick zu behalten.
Auch beim Thema Kliniken fanden sich dieses Jahr immer mehr Informationen zusammen. Hiflreich für einen ersten Einblick in das Gewust von Unterstützungsangeboten.

Der Newsletter ist vor einigen Monaten auf Grund von großer Anfrage entstanden und immer wenn es etwas zu berichten gibt sammle ich dies und sende eine kleine Info-E-Mail raus.
Bis jetzt gab es nur positives Feedback, das freut mich!

Auch waren die Unterstützungen per Mail-Kontakt intensiv und einigen konnte ich über schwierige Fragen hinweg helfen und aus teilweise gefährlichen Situationen begleiten.

Nächstes Jahr wird es ein neues Design für die Website geben, sobald ich dafür Zeit habe (das ist immer ein Mamut-Projekt) und hoffe den ganzen Content besser darstellen zu können.

Schön, dass meine Arbeit so vielen ein Baustein der Unterstützung sein kann!
Möge das nächste Jahr so voller spannender Geschichten sein wie das Vergangene.

Einen guten Jahreswechsel

Linehme