article-449
Die unsichtbaren Betroffenen
In der Studie von Snyder 2024 [1] lese ich den Einfluss von Medien-Darstellungen Betroffener der (p)Dis, der mich seit Jahren selbst umtreibt.Oftmals werden falsche und auch stigmatisierende Bilder de …
article-450
Was genau fehlt diagnostizierten Betroffenen der (p)DIS in der medialen Darstellung?
  Wie im Artikel "Die unsichtbaren Betroffenen" herausgearbeitet, stellt sich die Frage, was Betroffene sich mit der Diagnose (p)DIS bei Berichterstattungen wünschen. Über dieses Thema wurde sich im D …
article-703
Workshop - Sicherheit
Gemeinsam einen sicheren Ort schaffen! Erfahrungsgemäß sehen sich Betroffene der (p)DIS zum Ende des Jahres häufiger mit Themen zur inneren / äußeren Sicherheit konfrontiert. Daher kümmern wir uns zum …
article-701
Apps für Betroffene von (p)DIS
Applikationen auf dem Handy können Betroffenen im Alltag wertvolle Unterstützung bieten.Ob bei Angst- und Panikattacken, zur Selbstfürsorge, Kommunikation mit Anteilen oder dem Aufbau von Routinen, kl …
article-704
Workshop - Kintsugi
Der Kintsugi-Workshop für Betroffene der (p)DIS kümmert sich mit anspruchsvolleren Fragen und Aufgaben, um das Thema:Bruchstellen und wie können wir sie vergolden.Bei 37 aktiven (!) Teilnehmern, sind …
article-454
Workshop Innenkommunikation
Innenkommunikation ist ein wichtiger Schlüssel, um Verständnis, Zusammenarbeit und innere Stabilität zu fördern. Um so überraschender ist die Tatsache, dass ein elementares Thema Betroffener der (p)DI …

Liebe Interessierte,

ich möchte die Gründung einer Selbsthilfegruppe in Wien unterstützen und hoffe es können auf diesem Weg weitere Unterstützer zusammenfinden.

Anbei die Website zur Gründung einer SHG Wien:
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Willkommen…

bei der Selbsthilfegruppe in Wien für Frauen mit dissoziativer Symptomatik (DIS, DDNOS, früher MPS). Wir wollen zusammen einen guten Ort für Austausch, Begegnung und Vernetzung von und für Betroffene gestalten.

In ganz Österreich gibt es kein einziges spezifisches Angebot in der Gruppe für Menschen mit DIS/DDNOS, weder ambulant, noch stationär. Du hast vielleicht seit längerem gute DIS-Kontakte im Internet, aber im echten Leben fehlen Dir solche Kontakte völlig? Dann bist Du hier richtig…
Wir wünschen uns persönliche Kontakte,

- weil wir nicht glauben, dass es auf Dauer gesund ist, Lebensmittelpunkte in die virtuelle Welt zu verlegen,
- weil wir einen Raum brauchen, in dem man viele-Sein nicht so verstecken muss wie vielleicht im täglichen Leben,
- weil man sich über Regionales austauschen könnte (z.B. suche Psychiaterin, suche Yoga-Gruppe) und
- weil es gut tun würde zu erleben, dass andere Menschen auch mit DIS leben, in der Welt und nicht im Internet. Kennst Du so eine Art Alien-Gefühl? Die ganze Welt besteht aus Einsmenschen, nur ich bin viele?

Mein Verstand sagt mir natürlich:

Das ist nicht so: Die ISSTD schätzt, dass 1% der Weltbevölkerung DIS hat – nur wo sind die alle, wenn ich keine einzige Betroffene persönlich kenne?

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Gespräche und Kommunikation auf die ein oder andere Art sind elementar wichtig um Ideen anderer mal auszuprobieren. Eine Selbsthilfegruppe kann ein guter Ort sein um Menschen mit ähnlichem Erleben kennenzulernen und ggf. sich selbst zu ermutigen.

Liebe Grüße,
Linehme